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Telefonseelsorge fordert: Suizid nicht tabuisieren

Weltsuizidpräventionstag als Chance zum Dialog Die TelefonSeelsorge Deutschland (TSD) ermutigt mit Blick auf den Welttag der Suizidprävention am 10. September ...

Mitarbeiter für die TelefonSeelsorge gesucht (m/w/d)

Wir suchen zum 01.01.2023 für eine unbefristete Vollzeitstelle: Mitarbeiter für die Telefonseelsorge (m/w/d) Eine Besetzung in Teilzeit ist ebenfalls möglich. ...

Telefonseelsorge befürwortet gesetzliche Regelung für Suizidprävention

Selbsttötungen zu verhindern ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe Die TelefonSeelsorge Deutschland (TSD) positioniert sich klar für ein gesetzlich verankertes Maßnahmenpaket zur Suizidprävention. ...

Hinweis auf die TelefonSeelsorge

Wenn Sie unter einen Pressebeitrag einen Hinweis zu unserem Angebot platzieren möchten, bieten wir Ihnen folgende Formulierungen an:

„Wenn Sie sich selbst mit dem Gedanken der Selbsttötung tragen, sprechen Sie mit der TelefonSeelsorge. Telefonisch unter 0800/1110111 oder 0800/1110222, per Mail oder Chat unter www.telefonseelsorge.de und in einigen Städten vor Ort können Sie mit versierten Seelsorger*innen und Berater*innen über Auswege sprechen

Alternativ

„Wenn Sie sich in einer verzweifelten Lage befinden, kontaktieren Sie bitte umgehend die TelefonSeelsorge® ( www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Berater*innen, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufgezeigt haben.“

Natürlich können Sie uns auch Anzeigenplatz zur Verfügung stellen, um auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen.

Hinweis auf die Anonymität

Für alle, die sich an die TelefonSeelsorge® wenden, gilt: sie dürfen sich frei fühlen und bleiben anonym. Wir bitten daher um Verständnis, dass Sie in keinem Fall an Gesprächen live teilnehmen dürfen oder wir Mitschnitte / Screenshots o.ä. für Sie erstellen. Es wird sicher möglich sein, Gesprächsinhalte realitätsnah nachzustellen, jedoch immer so, dass es keinen Rückschluss auf Einzelpersonen geben kann. Außerdem können wir auf die Inhalte statistisch Bezug nehmen und natürlich können Sie Interviews mit unseren Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen führen.

Hinweis auf den Umgang mit Suizidalität

Weil es nicht folgenlos bleibt, wie die Berichterstattung über Suizidalität passiert, habe wir eine kurze Handreichung zusammengestellt, ob und wie medial sinnvoll in der Presse über Suizide berichtet werden kann.

Kontakt

Pressestelle der TelefonSeelsorge

Derzeit können wir Anfragen nur per Mail entgegennehmen unter presse@telefonseelsorge.de

 

Die TelefonSeelsorge® hat aus Kostengründen keinen Ausschnittdienst engagiert.
Wir freuen uns deshalb über die Zusendung von Belegen an presse@telefonseelsorge.de

Pressekontakt in der Region

Wenn Sie regionale Anfragen haben, können Sie sich unmittelbar an die Stellenleitungen wenden. Die Ansprechpartner vor Ort können genaue Angaben über die individuellen Gegebenheiten in der Stelle machen. Die jeweilige Kontaktadresse der Dienststellen können Sie der Liste aller Stellen entnehmen.

Um die Anonymität zu wahren, verfolgen die einzelnen Stellen eigene Konzepte. Das kann dazu führen, dass Sie weder den Namen, Gesicht noch weitergehende Identifizierungsmerkmale einer ehrenamtlichen Person für Ihren Beitrag nutzen können. Wir bitten dies zu respektieren.

Informationen zur TelefonSeelsorge

Die TelefonSeelsorge® ist eine bundesweite Organisation. Rund 7.500 ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit vielseitigen Lebens- und Berufskompetenzen stehen Ratsuchenden in 104 TelefonSeelsorge-Stellen in der Region zur Seite.

Der Name „TelefonSeelsorge“ ist seit 1999 markenrechtlich geschützt. Inhaber der Marke sind die Evangelische Konferenz für TelefonSeelsorge® und Offene Tür e. V. und die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Ehe-, Familien- und Lebensberatung, TelefonSeelsorge® und Offene Tür e. V.

Träger und Partner

Träger der TelefonSeelsorge® sind die beiden christlichen Kirchen in Deutschland, die Evangelische Kirche (www.ekd.de; www.diakonie.de) und die Katholische Kirche (www.dbk.de).

Die Deutsche Telekom trägt seit 1997 sämtliche Gebühren für die geführten Telefongespräche.

Die TelefonSeelsorge® ist darüber hinaus Mitglied im Internationalen Verband für TelefonSeelsorge® IFOTES mit Sitz in Genf (www.ifotes.org). IFOTES hat Mitglieder aus 28 Ländern. Inhalte der internationalen Zusammenarbeit sind in der sogenannten IFOTES-Charta vereinbart.

Downloads

Informationen zur TelefonSeelsorge® und den damit verbundenen Strukturfragen stellen wir Ihnen gerne als Download zur Verfügung:

Die Jahresberichte finden Sie hier.

Ausführliche Informationen zur Suizidprävention finden Sie hier:

Eintrag in den Presseverteiler

Wenn Sie automatisch über unsere Arbeit auf dem Laufenden gehalten werden möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an presse@telefonseelsorge.de.

Wir werden Sie dann gerne in den Presseverteiler aufnehmen.

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